Fotoausrüstung

Ein Fotoblog und Reisetagebuch ohne Equipment macht erfahrungsgemäß wenig Sinn. Wie werden also die Bilder, welche Ihr in den Artikeln zu Gesicht bekommt, geschossen? Damit Ihr nicht weiter fragen müsst, habe ich darüber mal eine kleine Auflistung erstellt. Zu allem Überfluss gibt es sogar noch meinen eigenen Senf dazu. Gerne darf auch in den Kommentaren nachgefragt, oder – Gott bewahre – darüber diskutiert werden. Es könnte ja durchaus vorkommen, dass etwas unklar sein sollte oder Ihr weitere Fragen dazu habt. Ich versuche hier meinen Fuhrpark möglichst aktuell zu halten für Euch.

Kameras:

Olympus OM-D E-M5

omdem5

Eine Systemkamera, sie zu knechten. Die E-M5 ist meine Nachfolgekamera zur zuvor eingesetzten Olympus PEN E-PL2. Sie ist klein, leicht, kompakt und was viel wichtiger ist, sie ist abgedichtet. Bei Einsätzen unter freiem Himmel, mache ich mir so weniger Gedanken. Die Kamera verwendet eine kleinen, aber feinen 16MP-mFT-Sensor. Bis Juli 2015 war dies mein Hauptbody und hatte bis dato etwas über 70.000 Auslösungen auf dem Tacho. Aktuell verrichtet die E-M5 nach ihrer Wachblösung ihre Dienste nur noch als Zweit- und Ersatzbody.

Olympus OM-D E-M5 Mark II

Mein Nachfolger des offiziellen Nachfolgers. Nach 3,5 Jahren hat dieser Body meine E-M5 abgelöst. Zu dieser Kamera gibt es nicht viel zu sagen. Die Verbesserungen liegen hier im Detail verborgen und sind sicherlich nicht für jeden relevant. Der Sensor ist gleich zur vorherigen E-M5 geblieben. Der elektronische Sucher ist um Welten besser als der schon hervorragende Sucher der E-M5. Über das Schwenkdisplay scheiden sich die Geister. Habe ich das Klappdisplay meiner vorherigen E-M5 oftmals verflucht, speziell bei bodennahen Hochkantaufnahmen, bin ich jetzt absoluter Fan des Displays geworden. Neu ist der LiveComposite-Modus, der für mich als „Ich hab nun jeden Blitz bei einem Unwetter auf dem Bild“-Modus eingesetzt wird und natrülich als Startrail maschine. Den 64MP (RAW) HighRes-Modus habe ich lange Zeit gemieden. Mittlerweile habe ich allerding ein optimales Anwendungsszenario für mich gefuden und verwende diesen sehr häufig. Die Tastenbelegung ist gelungen und kann fast komplett individuell belegt werden. Einzig das Tastenkreuz auf der Rückseite macht einen verhältnismäßig wakeligen und dadurch billigen Eindruck. Wie das Vorserienmodell ist auch diese wieder komplett Wasser-, Staub- und Frostgeschützt. Wie den Vorgänger, habe ich auch diesmal wieder das silberne Modell gewählt.

 

Objektive:

M.Zuiko Digital ED 7-14 mm 1:2.8 Pro

fisheye

Leider habe ich dieses Objektiv erst seit Juli 2015 und möchte deswegen noch kein Urteil abgeben. Das vollkommen Wasser-, Staub-, und Frostgeschützte Objektiv ersetzte mein bisheriges 9-18mm und kompletierte am Ende meinen finalen Objektivpark. Das fehlende Objektivgewinde machen 3D-gedruckte Filterhalterungen zur Nebensache.
• Länge: 7,9 cm, Gewicht: 534g, Filtergewinde: Keines

M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Pro

1240mm

Meine eierlegende Wollmilchsau (24-80mm KB). Über die Jahre und Monate hinweg hat es sich herauskristallisiert, dass ich kein Festbrennweiten-Typ bin. Ich hatte fast alle nennenswerte Festbrennweitenobjektive (12/20/25/45/75mm) im mFT-Bereich durchlaufen, bin aber für meine Einsatzzwecke damit nie wirklich glücklich geworden. Bis eben die PRO-Linie von Olympus kam. Eine durchgehende Lichtstärke von 2.8 ist für meine Anforderungen absolut ausreichend. Das Objektiv ist für meine Außeneinsätze zudem komplett gegen Staub, Frost und Spritzwasser bzw. Regen immun. Olympus hat es bei einigen Objektiven ab der Premium-Linie auch geschafft, dem manuellen Fokusring einen Anschlag zu verpassen. Der Abdichtung und der Lichtstärke geschuldet, ist die Bauweise nicht mehr ganz so kompakt ausgefallen.
• Länge: 8,4cm, Gewicht: 382g, Filtergewinde: 62mm

M.Zuiko Digital ED 40-150 mm 1:2.8 Pro

40150

Mein Spotter (80-300mm KB). Das Objektiv bietet die selben Vorteile wie sein kleiner Bruder zuvor. Schön, von seitens Olympus wurde an die Stativschelle gedacht, was bei den Standardmodellen (75-300mm I+II) leider nicht der Fall war. Über die Kompaktheit brauch ich hier allerdings kein Wort mehr verlieren. Das Ding ist einfach ein Monster im mFT-Sektor und wird deshalb viele nicht ansprechen. Ebenso monströs ist natürlich auch die Preisgestaltung des Objektives. Abbildungsqualität, Verarbeitung und Autofokusgeschwindigkeit sprechen hier jedoch Bände.
• Länge: 16cm, Gewicht: 880g, Filtergewinde: 72mm

M.Zuiko Digital 1.4x Teleconverter MC-14

mc14

Der ebenfalls komplett abgedichtete Telekonverter verlängert die Telebrennweite um dem Faktor 1.4 auf maximal 210mm (420mm KB). Wichtig hierbei, der Konverter kann nur an dem bereits benannten 40-150mm 1:2.8 oder kommenden m.Zuiko Digital ED 300mm 1:4.0 betrieben werden. In meinem Fall klebt das Teil somit an meinem 40-150mm 1:2.8, womit sich die größtmöglichste Blende von 2.8 auf 4.0 verringert.

 

Filtersysteme:

Lee 100mm Steckfiltersystem

Der saure aber lohnenswerte Apfel.Wie man weiss, hatte ich ein Formatt HiTech 67m im Einsatz und war damit absolut zufrieden. Allerdings kamen zwei entscheidene Faktoren ins Spiel, weshalb ich auf LEE gewechselt bin. Zunächst mal konnte ich das 67mm System nicht an meinem 40-150mm PRO betreiben (72mm Frontgewinde), was gerade für die FullStopper schade gewesen war. Zum Anderen ging das 7-14mm 2.8 PRO in meinen Besitz über. Dort gab es leider keine andere Möglichkeit mehr, als auf einen privaten und im Gußverfahren erstellten Filterhalter zu setzen. Da 7mm vignettierungsfrei nur mit 100mm Platten zu realisieren waren, war die Entscheidung schnell gefallen. Wieso kein HighTech mehr? Mir gefiel auf der Photokina 2014 das Handling des LEE-Filtersystems etwas besser als das von HighTech. Zusätzlich finde ich die Adapterringe mit integriertem Gewinde schön, so kann ich weiterhin meine POL-filter ohne Probleme benutzen. Bei den Platten schwöre ich jedoch auch weiterhin auf Formatt HighTech, da ich absolut von der Firecrest-Serie überzeugt bin, auch im Hinblick auf deren Farbneutralität. Schöner Nebeneffekt der Umstellung: Mein Filterpark hat sich erheblich reduziert. Mit der Zeit weiss man einfach, welche Filter man tatsächlich benötigt und welche nicht.

7-14mm 100mm Filterhalter von Helge Suess

👍 #filterhalter für das 7-14mm von #Olympus

Ein von Florian Schickling (@dasflosen) gepostetes Foto am


Da das 7-14mm von Olympus keine Möglichkeit bietet einen Filter anzubringen, vertraue ich auf eine Filterhalterung von Helge Süß. Auf Helge bin ich über das Olympus-Forum gestoßen. In seiner Freizeit beschäftigt er sich wohl mit dem Designen und der Umsetzung von Zubehör für Olympus Kameras und Objektiven. Helge hat diesbezüglich wohl ein sehr gutes „Standing“ bei Olympus und bekam auch schon damals ein Vorabmodell des 7-14mm PRO Objektives zugeschickt. Damit konnte er sich bereits vor dem Erscheinen des Objektives an eine Halterung für Steckfilter machen. Zu Beginn noch auf 150mm ausgelegt, brachte er den Filterhalter auf 100mm. Ohne Vignetierung. Sehr geil! Ich bestellte schon während der Prototypenphase bei ihm und war bei der ersten Auslieferung dabei.

Die Qualität überzeugt, da Helge nur die Prototypen aus dem 3D-Drucker erstellt. Danach wird eine art „Form“ gepresst und der Filter im Spritzgussverfahren hergestellt. Dadurch fühlt sich der Filter definitiv wertig an und hält im Außeneinsatz auch widrigen Umständen stand. Mehr zum Filterhalter findet Ihr auf seinem Blog:

Helge-Süß Filterhalterung 7-14mm

 

Taschen & Rucksäcke:

Mindshift Gear Rotation180° Professional Deluxe:

mindshiftgear

Die Wollmilchsau der Eierleger. Zugegeben, DEN EINEN gibt es nicht wirklich, aber dieser Rucksack ist bei mir verdammt nah dran. Ich suchte lange Zeit einen Rucksack, in den ich neben der Kamera auch genügend andere Dinge verstauen konnte. Bei vielen Alternativen jedoch ist der Daypack nicht vom Kamerainnenleben getrennt, es haperte am Tragekomfort oder anderen Kleinigkeiten. Bei dem Händler meines Vertrauens am Bodensee, hatte ich knapp 15 Verschiedene Rucksäcke getestet und der Mindshift entsprach am ehesten meinen Vorstellungen. Das Verstauungskonzept der Kamera ist hierbei sehr löblich. Ohne den Rucksack von den Schultern zu nehmen, komme ich somit direkt an mein Equip. Der Daypack ist groß genug für zusätzliches Verpfleungsmaterial und Klamotten. In den Kamerabag lassen sich ohne Probleme die oben genannten Objektive inkl. Body unterbringen. Zusätzlich stecken im Bag – in meinem Fall – noch POL-Filter & Funkfernauslöser. Mit dem 40-150mm 1:2.8 musste ich das Innenleben ein wenig umgestalten. Die Kamera kann mit dem aufgeschnallten Objektiv diesbezüglich nicht mehr stehend, sondern nur noch liegend untergebracht werden.
• Leergewicht: 2,5 kg, Daypackvolumen: 30l

Lowepro Passport Sling V1

passportsling

Mein Chamäleon. Meine Kamera habe ich ständig und überall dabei. Egal ob an Werktagen auf der Arbeit, oder an Wochenenden auf einem Einkaufsbummel. Während ich zur Arbeit zumeist meinen Rucksack schleppe, kommt am Wochenende und vor allem bei Städtetouren diese Tasche zum Einsatz. Ich bringe dort meine Kamera mit aufgesetzten Objektiv und ein zusätzliches Objektiv unter. Der große Daypack erlaubt auch kleinere Einkäufe in der Tasche unterzubringen. Die Tasche trägt sich sehr gut und sieht zudem noch etwas Fototaschenuntypisch aus. Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt und somit musste ich ein paar Modifikationen vornehmen. Bei einer Schneiderei lies ich mir diverse Klettverschlüsse anbringen. Die großen Außentaschen sind so nun verschließbar und werden von  mir mit Akkus und Filtern versehen. Herausfallen kann nun nichts mehr. Für mein Carbon Reisestativ habe ich an den Außenwänden ebenfalls Klett anbringen lassen und kann es somit mitführen. Wobei hier die 30cm Packmaß des Carbonstatives, auch ohne Probleme in den Daypack passen würden. Im Daypack hatte ich schon einen Stadtplan, zwei 1,5l PET Wasserflaschen und diverser anderer Kleinkram wie z.B. Taschentücher, Schlüssel, Handcreme. Alles gleichzeitig! zusätzlich zur Kamera.
• Leergewicht: 500g

 

Sonstiges Zubehör:

Novoflex Uniqball UBH35:

uniqball

Der verlorene Sohn ist zurückgekehrt. Einst auf dem Schottlandtrip verloren, ist er nun wieder in meinem Besitz. Neu gekauft, weil der Finder wohl nicht „ehrlich“ war. Naja, egal. Getestet auf der Photokina 2014, war ich sofort von diesem Produkt überzeugt. In Kooperation mit Novoflex ist dieser Kugelkopf nun eben auch in Deutschland erhältlich. Was mir besonders daran gefallen hat, war das Doppelsystem. Ich fixiere die äußere Kugel so, dass diese im Wasser ist. Mit der inneren Kugel lässt sich nun horizontal und vertikal schwenken, ohne das die Kamera dabei aus dem Wasser gerät. Gerade für Natur- und Landschaftsaufnahmen bin ich dafür extremst dankbar. Natürlich kann die mittlere Kugel auch einfach fixiert bleiben und man löst nur die Äußere. Dadurch lässt sich der Kopf wie ein klassischer Kugelkopf nutzen.
• Tragkraft: 15kg, Gewicht: 500g

Novoflex Classic Ball 2:

classicball2

Nachdem ich meinen UBH35 Uniqball in Schottland verloren habe, kaufte ich mir den Classic Ball 2. Die Größe reicht völlig für mein Systemkameraequipment aus. Auch mit dem 40-150mm 2.8 PRO wackelt dort nichts. Trotzdem werde ich mit dem Kugelkopf nicht richtig war. Es liegt nicht an der Verarbeitung oder an der Qualität des Kugelkopfes. Die ist absolut ausgezeichnet. Aber wenn man das System des Uniqballs mal liebgewonnen hat… Mal sehen, ob in naher Zukunft eine „reunion“ bevorsteht. Nachtrag: Reunion vollzogen \o/
• Tragkraft: 5kg, Höhe: 82mm, Gewicht: 315g

Novoflex Triopod Carbon C2844

triopod_carbon

Das Triopod ersetzt meine Beiden vorherigen Sirui Stative. Hatte ich bisher ein kleines – aber wackeliges – Carbon und mein klobigeres ALU, habe ich mit dem Triopod die perfekte Mischung aus beiden Welten. Es hat noch genügend Gewicht, um nicht gleich beim kleinen Wind weggeweht zu werden, ist aber trotzdem en halbes 700g leichter als mein vorheriges Sirui. Die Beine sind abschraubbar, was ich sehr begrüße! Somit lässt es sich nicht nur Platzsparend transportieren, sondern eben auch entweder als Einbein verwenden, oder mit Wanderstöcken kombinieren (siehe unten). Mein vorheriges Sirui war etwas höher und zu Beginn war ich skeptisch. Aber die 1,25m Arbeitshöhe reichen mehr als locker aus!

Fairerweise muss man sagen, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Die „Spitzen“ am Ende des Statives lösen sich ab und an und man sollte sie vor jedem Stativgebrauch checken. Das System um die Beine im Winkel zu verstellen ist etwas gewöhnungsbedürfigt. Hier machen es anderen Hersteller mit ihrem Klipp etwas geschickter. Positiv hingegen ist zu erwähnen, dass es beim Kauf des Statives einen Satz „kleine Beine“ dazu gibt. Dadurch lässt sich die Arbeitshöhe auf ca. 7cm verringern. Coole Sache!
• Tragkraft: 25kg, Packmaß: 47cm, max. Höhe: 1,25m, Gewicht: 1,3kg

Novoflex (Leki) Wanderstöcke

stoecke

Beim Kauf des Statives und Kugelkopfes, habe ich mir die Wanderstöcke noch gegönnt. Ich hatte bereits Carbon Wanderstöcke von Leki. Wieso ich dann diese „Alu“-Stöcke mir gegönnt habe? Weil man die Griffe wegschrauben und die Stöcke am TrioPod (oben) anbringen kann. Somit schraube ich bei Wanderungen, z.B. in den Bergen, 2 Beine meines TrioPod’s ab und nehme nur sozusagen das Gewicht eines „Einbein“-Statives am Rucksack mit. Benötige ich dann die Stabilität, werden die Griffe abgeschraubt und die Stöcke am Stativ angeschraubt.

Klingt kompliziert, geht aber sehr schnell von der Hand! Die Griffe sind leider gummiert, meine vorherigen Leki-Stöcke hatten ne art Stoffüberzug, was ich als angenehmer empfand. Evtl. können die Griffe ja mal noch getauscht werden. Ansonsten bin ich mit der Investition absolut zufrieden! Weniger gewicht ist immer gut und in den Bergen habe ich sowieso Stöcke dabei. Win/Win.
• Packmaß: 64cm, max. Höhe: 1,44m, Gewicht: 0,4kg

Skywatcher Montierung Star Adventurer

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Ich hatte bereits einen „iOptron Startracker“ im Einsatz. Die iOptron ist leichter, allerdings deutlich eingeschränkter in ihrere Anwendung. Zumindest hatte ich bisher mit dem Skywatcher weniger Frustmomente als noch mit dem iOptron. Der Polarstern lässt sich deutlich schneller finden und die komplette Montierung gezielter ausrichten. Die Nachführprogramme, die zur auswahl stehen, sind zudem deutlich vielseitiger. Zudem habe ich den Skywatcher per Kabel mit meiner Olympuskamera verbunden. Über eine App (Android) lässt sich somit die Kamera vom Smartphone aus steuern. Nützlich für Timelapsaufnahmen etc. Somit spar ich mir den zusätzlichen Funkfernauslöser für die Kamera, kann alle Parameter bequem über das Smartphone regeln und spare mir auch den Kamerastromverbrauch des WLAN. Achtung: Die Belichtungszeit etc. müsst Ihr natürlich weiterhin zunächst an der Kamera einstellen.

Der Skywatcher wird einzeln oder im Set angeboten. Da ich sowieso die L-Schiene etc. benötigte, habe ich mich rein auf das Set konzentriert. Wer Geduld hat, kann sich – wie ich – ein Set für 290 EUR schießen.

Die Montierung ist schwerer als meine vorherige iOptron, aber eben auch wertiger und genauer. Die iOptron war gut für UWW-Aufnahmen, aber sobald es in den Telebereich ging, konnte ich „Sprünge“ der Motorisierung auf den Bildern wahrnehmen. Dieser Effekt trat bei meinem Star Adventurer bisher nicht auf.

• Packmaß: Gewicht: 1,2kg (nur Gerät, ohne L-Winkel & Gegengewicht)

Ansonsten gibt es noch diverse Andere Dinge. Dinge, die die Welt nicht braucht, weshalb sie hier nicht aufgeführt sind.

 

Zurück in die Vergangenheit:

Natürlich besteht bzw. bestand mein „Park“ nicht nur aus dem oben aufgeführten Equipment. Hier eine kleine Liste von „durchlaufenden Posten“:

  • Kameras:
    • Olympus PEN E-PL2
  • Objektive:
    • m.Zuiko 9-18mm 1:4.0-5.6
    • m.Zuiko 14-42mm 1:3.5-5.6
    • m.Zuiko 12mm 1:2.0
    • m.Zuiko 45mm 1:1.8
    • m.Zuiko 75mm 1:1.8
    • m.Zuiko 75-300mm II 1:4.8-6.7
    • Panasonic Lumix 20mm 1:1.7
    • Panasonic Lumix 45-200mm 1:4.0-5.6
    • Samyang/Walimex 7.5mm 1:3.5
  • Zubehör
    • VF-2 Viewfinder
    • Formatt HighTech 67mm Steckfiltersystem + div. Filterplatten
    • Sirui T-2004X Alustativ
    • iOptron Startracker
    • Lowepro Compu Rover AW Kamerarucksack
    • 2 x Raynox Vorsatzlinsen (Makro)
    • 2 x Makroschlitten für Kreuzbetrieb
    • Reverseaufsatz um Objektive „verkehrt“ aufzusetzen (Makro)
    • Diverse Schraubfilter

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